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Medal of Honor

Testbericht

Medal of Honor Cover Mit Medal of Honor versucht EA einen Neustart der altbekannten Serie. Dieser geht allerdings nach hinten los, da das Spiel nur in wenigen Punkten überzeugt.

Die Kampagne hat gerade mal einen Umfang von 5-6 Stunden und eine sehr schwache Story. Letzteres wäre für einen First-Person-Shooter natürlich nicht sonderlich schlimm, aber auch sonst stimmt nicht viel. Die Missionen ziehen sich wie Kaugummi und sind einfach langweilig. Es will weder Spannung noch richtige Atmosphäre aufkommen. Auch die KI lässt sehr zu wünschen übrig. Zur Kompensation der dummen KI stürmen ganze Gegnerhorden auf den Spieler ein. Etwas Abwechslung bieten nächtliche Schleicheinlagen.

Ansonsten ist Medal of Honor nur ein stumpfer Shooter. Zusätzlich Nerven kosten die schlecht verteilten Speicherpunkte, die den Spieler bei vorzeitigem Ableben dazu zwingen, größere Abschnitte zu wiederholen. Auch einen nicht überzeugenden Multiplayer-Modus gibt es.

Technisch sticht Medal of Honor nicht aus der Masse heraus. Ein Pluspunkt ist allerdings die gelungene Synchronisation. Wer einen guten Firstperson-Shooter sucht, sollte sich nach einer Alternative umsehen.

Systemvoraussetzungen:
Betriebssystem – Windows XP (SP3), Windows Vista (SP2), Windows 7
Prozessor – Pentium D, 3.2GHz / Core 2 Duo, 2.0GHz / Athlon 64 X2
Arbeitsspeicher – 2GB RAM
Grafikkarte – Die Grafikkarte brauch 256MB (oder mehr)
HDD Speicher – 9GB
Soundkarte – Soundkarte mit DirectX 9.0c Kompatibilität
DirectX – DirectX 9.0c
Disc Drive – 8x or faster CD/DVD Drive

Spiel-Trailer


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